THE RETROSIC - RELEASES
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THE RETROSIC
NIGHTCRAWLER
CD + DVD [Digipak]
12.99 €
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THE RETROSIC
NIGHTCRAWLER
CD + DVD [Digipack]

Voraussichtliche Tracklist:

CD - NIGHTCRAWLER

DVD - DESPERATE YOUTH

01: UNLEASH HELLDVD: DESPERATE YOUTH - SD
02: REVOLUTIONData: DESPERATE YOUTH - HD
03: DESPERATE YOUTH 
04: BLOODSPORT 
05: DEATHDEALER 
06: SILENCE 
07: THE LUCKY ONES 
08: QUID PRO QUO 
09: EXIT 
10: BOMB 


ALBUM DES MONATS
unter anderem in ZILLO, ORKUS & SONIC SEDUCER
(Reviews siehe unten)

Fletcher ĂŒber NIGHTCRAWLER
"NIGHTCRAWLER will take you on a trip to the inevitable, your fear of the dark - where the creatures of the night hide their faces so that you have never noticed them - until now."

SONIC SEDUCER, Dezember 2006
"Was lange wĂ€hrt, wird endlich gut? So abgedroschen diese Phrase auch ist, fĂŒr das dritte Werk des sĂŒddeutschen Höllenmeisters gibt es keine passendere, wenn man den Hickhack um das Releasedatum bedenkt. Und was hat sich die ewige Warterei gelohnt! Auf der ersten AlbumhĂ€lfte fackelt Cyrus kurzerhand fĂŒnf monströse Clubnummern am StĂŒck ab. Unmöglich zu sagen, welche sich davon letztlich durchsetzen werden, wahrscheinlich jede einzelne mit regionalen Unterschieden. Egal ob der Opener UNLEASH HELL, DESPERATE YOUTH, wozu es einen sehenswerten Highend-Videoclip gibt, das hellektronische REVOLUTION, das in meinen Ohren ĂŒberragende BLOODSPORT oder DEATHDEALER, was sich der alte Rudy mal genauer anhören sollte, denn so könnte er heute auch klingen, hĂ€tte er alles richtig gemacht – besseren Dark Electro der tanzbaren Sorte produziert hierzulande momentan niemand. Die bösartige aber nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig entstellte Stimme, immer das passende Sample und klare Sounds, elegische Streicher, geile Breaks, die von einer ĂŒberfallartigen RĂŒckkehr in den Song abgeschlossen werden, und darĂŒber eine massive Produktion, die jeden Beat zu einem derben Schlag in die Fresse macht
 das ist schon mal spektakulĂ€r. Dann ein nettes instrumentales Intermezzo, bevor im zweiten Teil diejenigen zum Schweigen gebracht werden, die bis dahin noch fehlende Weiterentwicklung bemĂ€ngelt hĂ€tten. THE LUCKY ONES und BOMB grooven gebĂŒhrlich, die Sounds pfeifen und Big Beats wummern, in etwa, als wĂ€ren THE PRODIGY vor zehn Jahren mal auf einem richtig miesen Trip gewesen. Eine gottlose Verbindung, die verdammt knallt. Wie ĂŒblich macht die Verpackung auch wieder einiges her: Die regulĂ€re Edition kommt bereits im Doppel-Digipak und hat eine DVD mit dem Clip zu DESPERATE YOUTH dabei. Die limitierte Version ist ein fettes Buch mit Hartcover, in das die CD und DVD plus Bonus-CD mit RaritĂ€ten und Remixen eingebaut wurde. Viel Aufwand, der diesem Album jedoch auch mehr als angemessen ist." Jörn Karstedt

ZILLO, Dezember 2006
"Dieses Album hat das Jahr 2006 dominiert, obwohl es erst an dessen Ende veröffentlicht wird. Bereits frĂŒh angekĂŒndigt, wird sich NIGHTCRAWLER nun natĂŒrlich ganz besonders intensiven Untersuchungen unterziehen mĂŒssen, ob sich die permanenten Verschiebungen denn nun wirklich gelohnt haben. Und es sei gleich verraten: sie haben! THE RETROSIC stellen sich mit Album Nummer 3 noch breiter auf, als es vorher der Fall war, und sicher auch breiter, als es nötig gewesen wĂ€re. Völlig ohne Not begibt sich die Crew um Bandleader Cyrus mit Songs wie BLOODSPORT und BOMB auf ein Terrain, das sie niemand gebeten hat zu betreten. Und genau hier liegt die einzigartige StĂ€rke dieser Band: nicht nur mal eben einen vorsichtigen Schritt in Feindesland zu wagen, sondern dieses gleich im Sturm und ohne wirkliche Verluste zu erobern. BLOODSPORT und BOMB sind zwei rockende Break-Rock-Electro-Derwische, wie sie dereinst allenfalls PRODIGY zu erschaffen wussten. Aber dennoch sicher nicht die einzigen StĂŒcke, mit denen sich THE RETROSIC unsterblich machen werden. SelbstverstĂ€ndlich liegt der Fokus der Band auch diesmal auf derbem, bösartigem, aber niemals ĂŒbertrieben hartem Electro. Die BĂ€sse peitschen den Rhythmus bei den Tracks UNLEASH HELL, REVOLUTION und DEATHDEALER, wĂ€hrend DESPERATE YOUTH durch seine wahnsinnige IntensitĂ€t schiere Beklemmungen auslöst (erst recht im Verbund mit dem grandiosen Video). FĂŒr andere, weitaus beruhigendere Stimmungen sind die beiden Instrumentals SILENCE und der Ghosttrack zustĂ€ndig. Zusammengenommen mit allen anderen Tracks auf NIGHTCRAWLER schreien sie geradezu nach dem Fazit, dass jemand, der heftige BĂ€sse, liebliche Streicher und fordernde Breakbeats so harmonisch auf einem einzigen Album vereint, es einfach verdient hat, einsam durch die garstige Nacht zu kriechen." Marc Urban

ORKUS, Dezember 2006
"Hier ist das dritte Kapitel in der Geschichte von einem, der auszog, um seine eigene Idee von Electro unters Volk zu bringen. Aus seinem Faible fĂŒr Bands wie WUMPSCUT heraus begann RETROSIC-Kopf Cyrus Musik zu machen. Er trieb das Projekt voran, brachte neue EinflĂŒsse ins Spiel. Die Vorlieben des NĂŒrnbergers fĂŒr monumentale Soundtracks, fĂŒr orientalische Spielereien, fĂŒr Musikstile, die sich weit außerhalb des Szenekontexts befinden, ließen sein Projekt inhaltlich immer voluminöser und damit zu einer GrĂ¶ĂŸe mit beachtlichen Stilfacetten werden. Von diesem Status profitiert NIGHTCRAWLER im selben Maße, wie das Album die beschriebene Entwicklung weiter vorantreibt. Ein Nehmen und Geben - quid pro quo. Und das ist ein wunderbares Stichwort. Denn es ist ein Lied namens QUID PRO QUO, das die ganze Großartigkeit dieser Formation exemplarisch zeigt. Hier tritt Cyrus' Neigung zu Filmmusik und dĂŒsteren Scores vielleicht besonders gut zum Vorschein: Unheimliche, teilweise brutale Szenen erfassen den Geist. Und die Tatsache, dass die Nummer durch ein ausuferndes Streicherintermezzo nicht entzwei- und in die Tiefe gerissen wird, sondern eine nahezu epische Komponente erhĂ€lt, belegt schlichtweg, wie viel Wert auf das Songwriting gelegt wurde. Nur deshalb können derartige Eskapaden zum Erfolg werden. Aber es sind nicht allein die kraftvoll inszenierten Weltuntergangsvisionen, die dieser Platte zu ihrer endgĂŒltigen GrĂ¶ĂŸe verhelfen. NIGHTCRAWLER wird gekrönt vom Moment des persönlichen und einsamen Scheiterns, der in EXIT so eindringlich geschildert wird, dass man die durchnĂ€sste, vermeintlich letzte Zigarette, von der dort die Rede ist, am liebsten mitrauchen möchte. Genieße sie in vollen ZĂŒgen." Stefan Brunner
IMPRESSUM